Katzen in Not

Du möchtest einer Katze aus dem Tierschutz ein neues Zuhause geben? Dann bist Du bei Pechpfoten genau richtig. Wir sind kein Tierheim, sondern kümmern uns in privaten Pflegestellen um Katzen, die ein neues Zuhause bei tierlieben Menschen und mit Freigang suchen.

Diese Katzen in Not suchen ein Zuhause


Leo, 15 Jahre

Bengal-Mix sucht neue Heimat

Mietzie, 3 Jahre

Und schwarze Katzen bringen doch Glück

Balu 5, Tosca 12

Zusammen oder auch getrennt

Findus, Mia 10J.

Geschwister im Doppelpack


Lila & Blau, 5 J.

Ggf. auch einzeln auf Dschungelsuche

Flo, 13 Jahre

Kater Flo wartet bei Pechpfoten e.V.

Gelehrig, schmusig, verspielt

Penny, 3 J.

unzertrennliche Katzenfreundschaft wartet bei Pechpfoten e.V. in Wuppertal auf ein Zuhause

Kommt nur zusammen mit Paulchen

Paulchen,11 M.

Katzen im Doppelpack bei Pechpfoten e.V.

Bringt Penny mit


So kannst Du Katzen in Not helfen

Oben findest Du Katzen, die ein neues Zuhause suchen. Klicke einfach auf das Portrait der jeweiligen Katze, um in einem PDF weitere Infos zu erhalten oder schaue Dir - wo angezeigt - das YouTube Video an.

 

Hast Du Interesse, eine unserer Katzen zu adoptieren oder hast Du weitere Fragen? Dann zögere nicht, uns zu kontaktieren!

 

Fülle am besten unseren Interessentenfragebogen aus und schicke uns diesen per Mail an info@pechpfoten.de oder per Post an Pechpfoten e.V., Rotkäppchenweg 24, 42111 Wuppertal.

Den weiteren Ablauf findest Du hier beschrieben: Pechpfote adoptieren

Vermittlungshilfe

In Einzelfällen findest Du hier Katzen anderer Vereine, die dringend auf einen Platz warten. Das jeweilige Foto verlinkt in der Regel sofort zum entsprechenden Tierschutzverein. Wenn Du Dir vorstellen kannst, einer dieser Katzen zu helfen, wende Dich bitte direkt an diesen Verein.

roter Kater mit Epilepsie, Vermittlungshilfe durch Pechpfoten e.V.

Garfield, 11 Jahre, sehr gesellig, Epilepsie

Garfield ist ein echter Traumkater, aufgeschlossen zu Menschen, anderen Katzen und Hunden. Seit vielen Jahren hat er Epilepsie und ist medikamentös eingestellt, was die Anfälle aber nicht gänzlich unterdrückt. Er benötigt Menschen, die ihm zuverlässig alle 8 Stunden seine Tabletten verabreichen und sich vor den Anfällen nicht fürchten. Dann bekommen sie dafür ein echtes Goldstück. Die Bezahlung der Medikamente würde durch den Tierschutz übernommen. Wer hilft?

(Kontakt über Pechpfoten e.V.)


Du möchtest unsere Katzenvermittlung unterstützen, kannst aber keine Katze adoptieren? Dann kannst Du unsere Arbeit durch eine Spende unterstützen. Außerdem suchen wir bis zur Adoption auch Betreuer- und Förderpaten.